Schlaf für Lernen und Gedächtnis unentbehrlich

06.06.2014

US-amerikanische und chinesische Wissenschaftler haben mit Hilfe von hochentwickelter Mikroskopie den Vorgang der Bildung von Verbindungen zwischen Gehirnzellen während der REM-Schlafphase erforscht. Gemacht haben Sie dies indem Sie Mäusen eine neue Fähigkeit beigebracht haben, deren Gehirn dann, während Sie schliefen, mit einem Mikroskop untersucht haben und einigen dieser Tiere dann deren Schlaf gestört haben um herauszufinden welches dieser Tiere mehr Verbindungen zwischen den Neuronen bilden und dadurch mehr lernen kann. Das Ergebnis zeigte dass die ausgeschlafenen Tiere mehr lernten als die Tiere mit Schlafstörungen, da bei den Tieren mit Schlafstörungen die REM-Phase gestört wurde, welche dafür verantwortlich ist das Tagesgeschehen nochmals im Gehirn abzuspielen und deren Informationen zu verarbeiten.

Quelle: http://www.pressetext.com/news/20140606008


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